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Aktuelle Ausstellung

Der langsame Pfeil der Schönheit. Aus der Sammlung des Kunstmuseums Hohenkarpfen

In diesem Sommer feiert das Kunstmuseum Hohenkarpfen sein 30-jähriges Bestehen. Die

Sommerausstellung präsentiert zu diesem Anlass eine Auswahl an wichtigen Werken aus der

eigenen Sammlung.

Am Anfang stand die Stiftung eines umfassenden Konvoluts von Darstellungen des Lebens der

Menschen und der Landschaft der Hochbaar von der Hand des aus Tuttlingen stammenden

Malers und Zeichners Ernst Riess (1884-1962), der Hausen ob Verena durch Herkommen

verbunden war. Sie führte zur Gründung der Kunststiftung Hohenkarpfen ebenso wir zur Idee

eines Kunstmuseums, das der regionalen Kunstgeschichte im Südwesten Deutschlands

gewidmet sein sollte.

 

Im Juni 1986 ist das Kunstmuseum Hohenkarpfen im denkmalgeschützten Ökonomiegebäude

des früheren Meierhofs am Fuße des 912 m hohen Bergkegels eröffnet worden. Neben der

breitgefächerten Aufarbeitung kunsthistorischer Strömungen widmet die Kunststiftung

Hohenkarpfen die Ausstellungen in ihrem Museum der Landschaftsmalerei im deutschen

Südwesten. Sie bildet auch den thematischen Schwerpunkt der museumseigenen Sammlung.

 

Diese Sammlung ist in den drei Jahrzehnten stetig gewachsen. Ihren Zuwachs verdankt sie

insbesondere Ankäufen des Landes Baden-Württemberg und anderer Institutionen, die dem

Museum zur dauerhaften Bewahrung überlassen worden sind, sowie zahlreichen Schenkungen

einzelner Werke oder ganzer Konvolute aus privater Hand. So wurde auch der Bestand an

Werken von Ernst Riess durch weitere Schenkungen vermehrt.

 

Neben Ernst Rieß sind Felix Hollenberg, Hugo Geissler und Emil Wachter mit Ansichten der

näheren Umgebung des Hohenkarpfen vertreten. Die Sammlung umfasst heute darüber

hinaus zahlreiche Werke von stil- und schulbildenden Landschaftsmalern der Akademien in

Karlsruhe und Stuttgart. Die Tradition der Stuttgarter Akademie ist u.a. mit Gemälden von

Gottlieb Friedrich Steinkopf, Robert von Haug, Adolf Hoelzel, Heinrich Altherr und Oskar

Schlemmer vertreten, die der Karlsruher Akademie mit Ernst Würtenberger, Walter Conz und

August Babberger. Die nach-expressionistische Generation dokumentieren Werke von Franz

Frank, Alfred Lehmann, Peter Jakob Schober und Hans Fähnle. Den regionalen Aufbruch nach

dem Zweiten Weltkrieg in der sogenannten Bernsteinschule markieren Werke von Paul Kälberer,

HAP Grieshaber und Emil Kiess. Karl Caspar, Wilhelm Geyer und Jakob Bräckle repräsentieren

die oberschwäbische Kunstlandschaft.

 


 
Öffnungszeiten:
Von Palmsonntag bis zum Wochenende vor Martini

Mi. bis So. und an Feiertagen von 13.30-18.30 Uhr

Saison im Jahr 2016:

20. März bis 6. November

 




Aktuelle Ausstellung

Der langsame Pfeil

der Schönheit -

Aus der Sammlung des Kunstmuseums Hohenkarpfen

Bis zum 6. November 2016




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mit weiteren aktuellen Informationen.




Nächste Veranstaltung

Freitag, 14. Oktober; nachmittags

EXKURSION

Im Tal der Mönche – Ausflug zu St. Maurus im Felde und Besuch der Ausstellung „Willibrord Verkade und seine Freunde“ in der Erzabtei St. Martin zu Beuron.

Begrenzte Teilnehmerzahl ist erreicht. Keine Anmeldungen mehr möglich.

 


Nächste Veranstaltung

Sonntag, 6. November, 16 Uhr, Kunstmuseum Hohenkarpfen

LITERARISCHER KEHRAUS

Die Welt war der Ort, wo uns die Zeit davon lief. - Der Schriftsteller Arnold Stadler liest aus seinem neuen Roman Rauschzeit.

 

 




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Widerspruch zur Errichtung von Windkraftanlagen

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